Sprechen Sie mit Vincent van Gogh
Eine Van Gogh KI, entwickelt für „Vincent: Between Madness & Wonder“ von Alegría Exhibition. Einmal gebaut und mit der immersiven Ausstellung von Stadt zu Stadt gereist.



Immersive Ausstellungen sind schön – und eine Einbahnstraße.
Projektionen laufen, der Soundtrack schwillt an, das Publikum schaut zu. Das Problem für VeranstalterInnen: Wiederholungsbesuche und Mundpropaganda. Wer die Sonnenblumen einmal in 360 Grad gesehen hat, hat sie gesehen.
Die Idee: ein Moment, in dem BesucherInnen innehalten, mit Vincent van Gogh sprechen und seine Geschichte über eigene Fragen entdecken.
Eine Van Gogh KI mitten im Rundgang, nicht daneben
BesucherInnen fragen nach seinen Gemälden, seinem Leben, seinen Briefen und den Jahren, die die Show behandelt – und folgen dem Gespräch, wohin es sie führt.
Die Installation ist eigenständig. Sie reist mit der Ausstellung, wird am nächsten Ort aufgebaut und braucht kein Netzwerk vor Ort.
Gebaut für Wanderausstellungen
Kontrollierte KI
Über kaum einen Künstler wurde so viel geschrieben wie über Van Gogh. Eine KI ohne Grenzen wäre daher ein echtes Risiko. Sein Wissen stammt aus freigegebenen Quellen, sein Verhalten ist vorab festgelegt: worüber er spricht, was er ablehnt, wie er mit Provokationen umgeht und was er sagt, wenn er etwas nicht weiß.
Gemacht zum Reisen
Der Charakter reiste mit der Ausstellung nach Berlin, München und Köln. Gäste trafen ihn als Station im Rundgang, und dieselbe Hardware zog von Stadt zu Stadt.
Klarer wirtschaftlicher Nutzen
Die Produktionskosten fallen beim ersten Standort an. Jede weitere Stadt kostet nur Transport und Aufbau. Van Gogh ist außerdem für Ausstellungen, Attraktionen, Events und Kulturorte mietbar.
Echte Charaktere, echte Institutionen.
Was ist der interaktive Vincent van Gogh?
Ein AI-Powered Digital Human des Malers, entwickelt für die Wanderausstellung „Vincent: Between Madness & Wonder“. BesucherInnen sprechen in Echtzeit mit ihm.
Was können BesucherInnen ihn fragen?
Nach seinen Gemälden, seinem Leben, seinen Briefen und den Jahren, die die Ausstellung behandelt. Themen außerhalb seines freigegebenen Wissens lehnt er in seiner Rolle ab.
Wie fügt er sich in die immersive Ausstellung ein?
Er ist eine Station im Rundgang und schenkt Gästen zwischen den Projektionsräumen einen Moment des Gesprächs.
Kann die Installation zwischen Standorten reisen?
Ja. Sie ist eigenständig, braucht kein Netzwerk vor Ort und war bereits in Berlin, München und Köln.
Kann man Vincent van Gogh mieten?
Ja. Er gehört zu unserer Mietbibliothek – inklusive Software, Standard-Hardware, Einrichtung und Remote-Support.
Eine Produktion für jede Stadt der Tour.
Erzählen Sie uns von Ihrer Ausstellung und Ihrer Route. Wir zeigen Ihnen, wie ein Charakter mitreist.


















